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Therapie

Anika ist ein äußerst lieber Mensch.
Hilft mir, hört zu, macht Dinge, die eigentlich ich tun sollte.
Vertrau keinem Menschen so sehr wie ihr.
Endloses Vetrauen?
Klinik.
Angst.
Sie kommt mit.
Hilft mir wieder, hört mir wieder zu, macht wieder Dinge, die ich eigentlich allein machen sollte.
Was hast du denn?
Wenn das so leicht wäre...
Was habe ich?
Keine Kraft mehr um weiterzumachen
keine Lust weiterzumachen
keinen Lebensinhalt mehr.

Es ist mir egal,
ob andere Menschen um mich weinen würden.
Es ist mir egal,
dass man mich vermissen würde, dass ich doch ach so viel verpasse wenn ich jetzt sterbe und dass das vielleicht oder auf jeden Fall dumm ist.
Es ist mir egal.
Das hatte ich schonmal.
Diese Egal-Einstellung
Letztes mal bin ich fast dran gestorben.
Vielleicht mach ich es dieses mal richtig.
Richtig sterben,
den Staat kein unnötiges Geld mehr kosten.
Ein kranker Mensch weniger, um den man sich sorgen muss.
Wie sehr ich mir doch wünsche, in diese Klinik zu kommen.
Hilfe zu bekommen
Gefesselt von dem Druck meiner Familie
(bloß keinem Zeigen, dass was falsch sein könnte)
(Was sagen nur die Nachbarn???)
habe ich alleine einfach
viel zu viel Angst.
Selbst jetzt,
wo ich seit Monaten nichtmal mehr daheim wohne,
habe ich regelrecht Panik davor,
was meine Ma sagt,
dass ich ihr wieder peinlich bin,
sie mich wieder nicht als ihre Tochter haben will,
dass meine heißgeliebte Schwester mich nicht mehr mag.
Das ich
nicht mehr willkommen bin
Ich möchte doch nur gesund sein,
glücklich

28.7.08 14:08
 


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